Urban Tree Geschenkpaket – Die Gewinner

Als kleines Dankeschön für unser Streetteam haben wir Ende März eine Verlosung gestartet. Unsere Praktikantin Katha – die uns inzwischen leider schon wieder verlassen musste – hat mit einer Schablone einige Jutebeutel mit dem Urban Tree Logo bemalt und wir haben diese mit einigen Kleinigkeiten des Labels gefüllt…

Inhalt der fünf Geschenkpakete:
Urban Tree Jutetasche [jedes Stück ein Unikat, handgemaltes Logo]
Benjie – “Gelobtes Land” [CD]
Youth Riddim Selection [CD im tollen Vinyl Cover]
Simon Grohé – “Rot” EP [CD]
Ephraim Juda – “Coming Home” [CD]
Singin Gold – “Marchin On” EP [CD]
Sticker (Urban Tree, Singin Gold, Ephraim Juda, Help Jamaica)
Tourplakate (Simon Grohé, Benjie, Ephraim Juda)

Hier seht ihr die Gewinner, in unbestimmter Reihenfolge und ihre jeweiligen Einsendungen. Wir bedanken uns selbstverständlich auch bei allen, die Sachen eingesendet haben, aber hier nicht unter den Gewinnern gelandet sind. Wir werden versuchen so etwas ab jetzt öfter für euch Streetteamler zu machen. Wir melden uns bei den Gewinnern innerhalb der nächsten Tage. Riesen Dank für all euren Support! Hier nun also die fünf Gewinner der prall gefüllten dollen Jutebeutel:

David B.

http://www.youtube.com/watch?v=pqwtIh24sQA

King David hat uns direkt ein kleines Video zusammengeschnitten, in dem er erzählt, wieso er gerne Musik hört und was genau er eigentlich hört. Der Kerl wird auf jeden Fall von Musik bewegt und kann das ehrlich rüberbringen. Das finden wir gut, deshalb ist er auf jeden Fall unter den fünf Gewinnern.

Niklas P.

Niklas hat uns direkt ‘ne ganze Leinwand gemalt, definitiv ein Grund für einen Platz unter den ersten fünf. Wir freuen uns schon darauf, dass die Leinwand bald hier im Büro hängt! Lassen wir ihn doch selbst noch etwas dazu sagen:

Thema war ja wann, wo, wie hört ihr Musik am liebsten…“ Generell ist mir wichtig, dass die Musik gut ist, daher habe ich die 3 “großen” Musikversionen auf einer Leinwand verbunden: Der iPod steht eben für die MP3s, die CD (übrigens mit Benito und Kestin Logo, zumindest ‘nem kleinen Teil, weil die Jungs einfach derbe sind, aber back to topic) und halt die Vinyl LP (hier mit meinem Lieblingsspruch aus dem Simon Grohé Trailer zu “Rot” drauf – „Wenn du nachdenkst, dann denk doch nach!“). Damit will ich ausdrücken, dass es mir völlig egal ist womit man Musik hört. Es ist nur wichtig, dass es eben wirklich gute Musik ist! Das erklärt auch das schwarze Urban Tree Logo unten rechts: Eure Musik ist gut! Joa, das ist was ich mir dabei gedacht habe! Ach ja, ich persönlich bevorzuge Vinyl, weils irgendwie ziemlich oldschool und derbe ist, noch Vinyl zu hören (meine Meinung), kaufe aber dennoch eher CDs (ist halt günstiger), die dann aber ausschließlich in Plattenläden! Ich könnte jetzt einen auf tiefsinnigen Poeten und Künstler machen und noch sagen, dass die drei Musikversionen auch noch für drei Kulturen stehen. So, der iPod für Asien und seine Technik, so die Vinylplatte für Amerika und die Entstehung des Hiphops und dem damit verbundenen DJing und die CD einfach für good ol’ Germany oder Europa!
Aber das bin ich halt nicht und das habe ich mir dabei auch nicht gedacht, wobei es eigentlich schon geil klingt, wenn ich mir das gerade so durchlese. Aber egal, bin halt spontan und kreativ! “

Christian S.

Von Christian gibt es ein Foto von dem Platz, an dem er gerne seine Musik hört. Allet grün, ein gemütlicher Sessel mit direkt integrierten Boxen. Sieht auf jeden Fall gut aus und da würden wir uns auch hinsetzen – deshalb, ein Platz in den Top 5! Bilder sagen mehr als tausend Worte und da wir so viele Worte hier nicht schreiben wollen, belassen wir es bei dem Foto!

Yannick K.


Von Yannick gibt es direkt zwei Bilder. Ein Live Festival Foto und ein selbst gezeichnetes. Beide Bilder fangen den Moment für Yannicks Musikgenuss auch sehr gut ein. Auch dafür gibt es einen Platz unter den Fünf!

Hans B.
Zum Abschluss dann noch Gewinner Nummer fünf mit ein paar Worten zum Thema Musik:

Nosliw: “Du bist schon lange da und du wirst immer sein, solang die Luft deinen Schall trägt. Du bist das Bindeglied, das alle Welt vereint.” Wenn es etwas gibt, das unsterblich ist, dann ist es Musik! Musik ist seit Millionen von Jahren vorhanden, schon bevor der Neandertaler sprach. Musik muss keine Texte beinhalten. Es reicht, sie zu hören und sie zu spüren! Sie ist für einen da, in jeder Lebenssituation. Glück, Freude, Wut, Trauer – was wir nicht sagen können versuchen wir durch Musik rüberzubringen. Ich höre sie jeden Tag, ob früh um sechs auf dem Weg zur Arbeit mit ‘nen bissl Dancehall Action, um wach zu werden oder Roots auf dem Sofa, um abzuschalten, auf’m Samstag, um die Bude aufzuräumen oder auf einer meiner langen Reisen zu Verwandten auf der Autobahn. Rocksteady, Dub, Ska und Loversrock gibt’s dann meist auf’m Sofa, um vor mich hin zu vegetieren.

Wie Patrice schon sagte: “The day that I’ll die, I’ll die with you in my head.” Ohne Musik, könnte ich wahrscheinlich schon leben, aber klarkommen würde ich definitiv nicht!

Defi… Defini… Definitv, NEIN!

Bis vor circa sieben Jahren war mir Musik absolut unwichtig! Ich habe irgendwie alles gehört und nichts verstanden. Jetzt will ich nicht mehr ohne sie! Wenn ich Songs höre, dann versuche ich sie zu verstehen, vielleicht sogar eine Verbindung zu meinem Leben zu bekommen. “Kennst du die Situation? Gibt es eine Verbindung?” Ich bin nicht sehr sprachgewandt und kann vieles nicht so rüberbringen, wie ich es gern wollte. Zum Beispiel gibt es diesen Song von Capleton, “Mama You Strong”. Der Song trifft voll auf meine Mutter zu und da wären wir bei den Verbindungen. Der eben zitierte Patrice mit “Music” ist auch ein sehr geiles Lied, weil es einfach zutrifft. Ich selber könnte so etwas aber nie mit eigenen Worten so gut rüberbringen. Deshalb ist Musik ein so großer Bestandteil meines Lebens. Ich spiele zwar keine Instrumente oder singe, aber Musik gibt mir etwas und ich möchte ihr auch etwas geben: Unterstützung in dem ich zum Beispiel euch unterstütze oder mir einfach CDs und Vinyls kaufe, anstatt sie aus dem Netz zu saugen oder halt durch das Betreiben eines kleinen Online-Radios. Bevor ich angefangen habe hauptsächlich Reggae zu hören war ich nur auf einem Konzert, Wolfgang Petry um genau zu sein, da war ich acht oder neun?! Seitdem ich Reggae höre vergeht kaum ein Jahr ohne! Ob Julian Marley, Groundation, Uwe Banton, Ganjaman, Cecile oder viele andere auf’m Festival oder sonst wo! Ich kann einfach nicht mehr ohne sie! Music till me sleep in a box, seen?! Ich muss nicht gewinnen, die Teilnahme und eure Zufriedenheit sind Grund genug diesen Text zu schreiben! More blessings!”

Danke nochmal an alle Teilnehmer!
Euer Urban Tree Team!

Streetteam Gruppe bei FaceBook

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